Rotes Meer und Wüste

Nach Petra ging es zum südlichsten Punkt unserer Reise Aquaba. Dort verbrachten wir drei ruhige Tage mit schnorcheln, schwimmen und am Pool liegen und lesen.
Das Schnorcheln im Roten Meer hat einiges zu bieten. Wir haben sogar ein paar Fotos machen können.
Ein besonderes Highlight war für uns der Besuch von Mc’Donalds in Aquaba. Es tut echt gut nach so langer Zeit wieder was gewohntes zwischen den Zähnen zu haben. Ansonsten hat Aquaba nicht viel zu bieten.

Nach diesen eher erholsamen Tagen beginnt für uns die “Rückreise”. In Jordanien erwarten uns noch das Wadi Rum, das Dana Nature Reserve und Jerash.

Das Wadi Rum betritt man durch den Visitor Center. Dort muss man eine Gebühr von 30 Euro bezahlen um diese einmalige Wüstenlandschaft zu schützen (diesen Spruch kennen wir schon aus Petra). Leider wurde dieses Vorhaben hier noch schlechter umgesetzt. Die Landschaft ist atemberaubend schön nur leider völlig von Geländewägen druchpflügt. Eine richtige Wüstenstimmung kam erst nach Sonnenuntergang auf. Jetzt waren tausende von Sternen zu bewundern… Am nächsten Tag wurden alle wichtigen Punkte im Wadi Rum angesteuert und wir hatten viel Spass mit Humphrey in den Dünen. Auch für die zweite Nacht fanden wir einen wunderschönen Platz zum Campen.

Nach zwei Tagen verlassen wir das wadi Rum voller toller Bilder und Eindrücken und machen uns auf den Weg nach Dana, einem kleinen Bergdörfchen mit tollem Blick in die Wüstenebene Jordaniens.

Petra

Nach einer langen Fahrt kamen wir am nächsten Tag in Petra an. Dem Touristenziel Nummer 1 in Jordanien. Wir hatten Glück da an diesem Tag “Petra by Night” stattfand. Dort wird der Weg zum Schatzhaus von Petra mit tausenden von Kerzen erleuchtet. Der Weg führt durch eine enge Felsenschlucht durch die sich früher ein Fluss geschlängelt hat. Es war einfach beeindruckend.

Am nächsten Tag wurden dann “Petra by Day” für stolze 66 Euro besichtigt. Aber wir hatten Glück die Preise erhöhen sich in Kürze auf über 100 Euro. In der Früh um halb sieben ging es los ganz nach dem Motto “nur der frühe Vogel fängt den Wurm”. Wir waren ganz alleine in Petra. Nur ein paar Kamele waren schon wach.

Erst ab 10 füllte sich das große Areal langsam. Da hatten wir jedoch den Aufstieg zum Kloster schon geschafft. Nur ein paar faule Japsen überholten uns auf ihren für 20 Euro gemieteten Eseln.

Nach sieben Stunden schmerzten die FÜße und der Sonnenbrand und es war Zeit zu gehen. Wir waren einfach begeistert! Der Akku der Kamera war am Ende des Tages leer!

Totes Meer

Als erstes müssen wir berichten, dass Miriam wieder völlig fit ist! Also ging die Reise für uns weiter.

Nach 5 Tagen Damaskus machten wir uns auf in Richtung Süden nach Bosra. Mit zwei Tagen Verspätung trafen wir bei unserem Offizier der etwa 30 km nördlich von Bosra wohnt ein und wurden aufs herzlichste begrüßt. Dort wurde uns die ganze Familie vorgestellt und wir wurden zum Tee und Abendessen eingeladen. Die ganze Familie fand Gründe den Ramadan zu brechen. Die Kinder zu klein, die Frau krank und der Offizier ist Reisender (müssen auch kein Ramadan halten) da er täglich nach Damaskus muss. Nach einem sehr lustigen und auch aufschlussreichen Abend ging es spät in der Nacht noch nach Bosra. Dort wartet ein altes Amphie-Theater auf uns. Da es spät war und wir nichts besseres fanden schliefen wir einfach vor dem Eingang… Sowas gibts nur in Syrien!

Nach der Besichtigung ging es weiter nach Jordanien. Die Grenze kostete uns neben viel Zeit auch viel Geld. Jedoch waren wir schnell von der Landschaft Jordaniens verzaubert. Uns erwarteten das Tote Meer, die Felsenstadt Petra (Indiana Jones), das Rote Meer und das Wadi Rum.

Am ersten Tag gings ans Tote Meer. Es ist ein sehr lustiges Gefühl wenn sich deine Füße vom Boden lösen und du auf dem Wasser treibst wie ein Korken. Das Tote Meer liegt auf -400 m und es ist bullen heiß dort unten. Der Pool bot uns die nötige Abkühlung nach dem Meer.

Militär Eskorte

Syrien ist das wohl gastfreundlichste Land das wir je bereist habe. Ein nettes Beispiel ist uns gestern passiert, als wir uns in Damaskus total verfahren hatten. An einer großen Kreuzung sind wir rechts ran und haben einen Pasanten nach dem Weg gefragt. Auf einmal ruft von hinten eine Stimmen “Wo wollen sie hin?” Etwas verwirrt drehe ich mich um und sehe einen Offizier (keine Ahnung ob Offizier auf alle Fälle hat er eine sehr schöne Uniform), der mir aus dem Autofenster zuwinkt. Er steigt aus und kommt zu mir vor und ich zeige ihm wo wir hin wollen. In perfektem deutsch sagt er nur: “Folgen sie mir.” Der Offizier ruft dem Verkehrspolizisten (diese Regeln den Verkehr an wichtigen Knotenpunkten) kurz etwas auf arabisch zu, worauf dieser den Luise-Kiselbach-Platz von Damaskus für uns sperrt und wir unbehindert der weißen Limousine folgen können. Nach 5 Minuten waren wir vor dem Hotel Al Amer.
Wir bedankten uns bei unserem Helfer und werden ihn später im Süden noch einmal besuchen.

Muenchen Damaskus

Puhh die lezten Wochen waren ganz schِn anstrengend. Es musste das Auto hergerichtet werden, die Reise vorbereitet und der Umzug in die neue Wohnung in Augsburg geschafft werden.

Vِllig fertig ging es dann am 11. AUgust für Martin und Humphrey auf die Fنhre nach Griechenland. Die Fنhre war dann Erholung pur für die zwei.

Der Grenzübertritt in die Türkei war nicht ganz so leicht wie gedacht aber nach 2 Std. Waren sowohl Martin als auch Humphrey eingereist. Humphrey ist aus versicherungstechnischen Gründen Miriams Auto… Der Grenzer dachte also das Auto wنre geklaut.

Nach gut 1000 km und Problemen an der Grenze sind die Zwei vِllig fertig in Istanbul angekommen. Genau als es dunkel wurde und alle nur noch heim wollten um das Fasten zu brechen (Ramadan). Es war die blanke Hِlle auf Erden! Allgemein ist das Fahren in arabischen Groكstنdten kein Spass. Wenn nun alle den ganzen Tag weder getrunken noch gegessen haben und nur noch so schnell wie mِglich heim wollen wird es noch mal schlimmer!

Am 13ten ist dan Miriam aus München per Flugzeug eingetroffen. Am nنchsten Tag ging es ungeduscht (Wasserausfall) weiter Richtung Syrien.

In Syrien verbrachten wie die ersten Tage an der Küste um uns zu entspannen. Leider hatten wir dabei vergessen, dass es an den Strنnden vor Mücken und Dreck nur so wimmelte.

Also nichts wie weg von der Küste rein ins Landesinnere. Eine kühle Nacht verbrachten wir mit Blick auf dem Libanon am Krak des Chevaliers in der Nنhe von Homs. Nach einigen Reinfنllen begann hier der eigentliche Urlaub.

Am nنchsten Morgen wurde das Krak (eine alte Burg) ausgiebig besichtigt. Als es uns zu heiك wurde sattelten wir Humphrey und fuhren nach Palmyra. Eine beeidruckendes Ruinenfeld in Mitten der Wüste. Schon 2000 Jahre v. Chr. gab es hier eine Stadt. Man hat das Gefühl als wنre Palmyra grade erst entdeckt worden, da es noch nicht komplett ausgegraben wurde. Es ist sogar mِglich alte Grabstنdten zu besichtigen und die Wandmalereien zu bestaunen. Sowas haben wir noch nie gesehen!

Auf diesen Hِhepunkt folgt gleich der Nنchste. Damaskus. Die Hauptstadt Syriens ist einfach nur bezaubernd. Der Suq (Markt) ist ein Traum, die Hنndler unaufdringlich und alles wirkt authentisch.

Leider ist es nicht so gut weiter gelaufen. Am Abend bekamm Miriam Fieber. Wohl eine leichte Form der Malaria, die sie sich an der Küste eingefangen hat…

Litauen II

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg in die Dünen. Zuerst wollten wir nur auf den Aussichtspunkt. Ein kurzer Abstecher in die Dünen war geplant. Nach gut 6 Std. spukte die Sahara des Baltikums zwei völlig faszinerte, aber ausgehungerte Gestalten aus. Die unberührte Natur und die menschenleere Umgebung begeisterten uns. Nach einem kurzen Bummel durch Nida, einem kleinen Fischerort, verbrachten wir den Abend bei sehr interessanten Gesprächen mit den “Buschtaxi-Leuten” Frieder, Margen und Hagen.

Nach einer kurzen Visite des Sommerhäuschens von Thomas Mann verließen wir mittags die Nehrung wieder und fuhren an der Küste entlang Richtung Norden. In Ulmale campierten wir am bisher genialsten Platz direkt an der Steilküste. Nach einem kitschig, romantischen, aber windigen Sonnenuntergang fing es am Horizont an zu Gewittern. Schnell verkrochen wir uns in Humphrey und der Wind schaukelte uns und Humphrey in den Schlaf.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Riga.

Litauen

Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel: Die Burg Trakai, eine Hauptsehenswürdigkeit Litauens. Die Burg ist schön gelegen und wieder aufgebaut worden nach ihrer Zerstörung. Das Museum ist an Geschmacklosigkeit kaum zu übertreffen. Den Abend verbrachten wir zum ersten mal auf dieser Reise auf einem Campingplatz. Am nächsten Tag stand eigentlich nur eine kurze Fahrt von 30km nach Vilnius, der Hauptstadt Litauens, an. Dort schlenderten wir durch die Altstadt und klapperten alle Sehenswürdigkeiten ab. Unter diesen befanden sich viele Kirchen, in welchen im Akkord geheiratet wurde. Ehe man sich versah steckte man mitten in der Hochzeitsgesellschaft und stieß aufs Brautpaar an. Vilnius machte auf uns einen jungen und aufstrebenden Eindruck. Wir benutzen eines der vielen W-Lans und kundschafteten den Wetterbericht für die nächsten Tage aus. Kurz entschlossen sattelten wir Humphrey und fuhren auf der Schnellstraße und mit der Fähre nach Nida an die Kurische Nehrung. Nida liegt auf einer Landzunge in der Ostsee, welche eine komplette Bucht umschließt. Das so entstandene Binnengewässer nennt man Haff. Erst um 11 Uhr abends erreichen wur unser Ziel. Der Schlafplatz ist schnell gefunden, da Wildcampen verboten ist und es nur einen Campingplatz gibt. Dieser nutzt seine Monopolposition schamlos aus. Besonderes Vergnügen bereitet uns der Drachen an der Rezeption. Am nächsten Morgen wachen wir schon um kurz vor 7 von den lieblich geschrienen Kirchenliedern der Nachbarskinder auf. Da das Wetter wunderschön ist, gehen wir nur kurz nach Nida zum Frühstücken und Einkaufen und dann ans Meer. Da wir an der Bernsteinküste sind, versucht Martin Bernstein zu finden und sich so den Urlaub zu finanzieren. Ausbeute waren 2 kleine “Steine” und verbrannte Füsse. Nach dem Motte “gleich und gleich gesellt sich” parkt direkt neben uns ein super ausgebautes Buschtaxi. Martin ließ sich alle Finessen genauestens erklären. Als er wieder kam, strahlte der ganze Bub.

Polen

In der Früh verabschieden wir uns von Florian und fahren zeitig los Richtung Polen. Hinter der Grenze endet die Autobahn und wir kommen nur noch sehr langsam auf der Schnellstraße voran. Diese führt von einem leeren, hässlichen Dorf ins Nächste. Meist trifft man dort keine Menschenseele an und alles wirkt sehr verlassen. Bei uns erhärtet sich der Verdacht, dass die polnischen Männer nur zwischen 3 Berufsgruppen wählen dürfen: Straßenbauarbeiter, Autoschieber/Schrottplatzbesitzer und LKW-Fahrer. In jedem noch so kleinen polnischen Dorf gibt es mindestens eine Baustelle, die den Schwerlastverkehr durch eine Ampel zum Erliegen bringt. Bei der mehrminütigen Wartezeit an den Ampeln vertreiben wir uns die Zeit polnische Vorgärten unter die Lupe zu nehmen. Interessanteweise leben die Polen nicht nach dem Motto “Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses”, sondern “Der Vorgarten ist der Verkaufsraum deutscher Gebrauchtwägen”. Fast jeder hat mindestens 2 Verkaufsobjekte (teilweise gestapelt) mit deutschen Kurzkennzeichen. Da die Fahrt unerwarteterweise schleichend voranging, mussten wir bis spät in die Nacht fahren. Die Schlafplatzsuche gestaltete sich schwierig und endete mehr oder weniger erfolgreich bei Berufsgruppe Nr. 3 den Brummifahrern. Am nächsten Morgen packen wir schnell unsere 7 Sachen und suchen uns ein schönes Plätzchen zum Frühstücken. Dort bekommt Martin seine Geburtstagsgeschenke + Kuchen. Wir stellen fest, dass uns die Landschaft wesentlich besser gefällt und auch in den Vorgärten meist Blumen anzutreffen sind. Mittags essen wir an einem wunderschönen See, der ein Vorgeschmack auf die Masuren sein sollte. Angekommen in unserem Zielort Gitzyko stellen wir fest, dass dieser nicht unseren VOrstellungen entspricht. AUf der Suche nach einem Schlafplatz mit Seeblick wurden wir an diesem Abend sehr schnell und zu unserer vollsten Zufriedenheit fündig. Nach einem ausgiebigen Spaziergang am See und einem leckeren Abendessen (Nudenl mit roter Soße) gehen wir zufrieden ins Bett. In der Früh haben wir unsere Sachen gepackt und uns weiter auf den Weg Richtung Norden gemacht. Martin verschwand für eine gefühlte Stunde im Supermarkt und kam freudestrahlend mit einer großen Tüte Masuren-Wurschti wieder.

Dresden

Nachdem Martin nun auch mit seinen Klausuren fertig war, liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. In Steingaden wurde mit Tomis Hilfe der Innenausbau reisefertig gemacht.

Freitagabend wurde Humphrey bei Thomas, der in seiner Garage eine 1a Werksatt hat, durch gecheckt. Miriam stellte sich beim Schrauben so gut an, dass Thomas sie als Assistentin behalten wollte.

Samstagmittag, als auch Humphrey fit war, gings dann los nach Dresden zum Florian (Miriams Bruder). Nach unserer Ankunft erkundeten wir gemeinsam die Biergartenkultur und das Elbufer in Dresden.

Gut ausgeschlafen starten wir den Tag mit einer Radtour zu den Elbschlössern. Über das blaue Wunder entlang der Elbe ging es zurück in die Altstadt, die übrigens gar keine Altstadt ist, da alle Häuser nach dem Krieg neu erbaut werden mussten, wie uns ein äußerst kompetente, besonders in historischen Sachen gut bewanderte Frau, erklärte. Wir besichtigten dieselben Sehenswürdigkeiten wie 10 000 andere Touristen. Vom Hochplateau der Frauenkirche wollten wir nicht mehr runter und überschritten, dem jedem Touristen vorgeschriebenen Aufenthalt um einVielfaches. Am Elbufer erholten wir uns und staunten Bauklötzchen, als direkt neben unseren Handtüchern drei Heißluftballone starteten. Als wir den Abend in einem gemütlichen, kubanischen Lokal ausklingen lassen wollten, wurde direkt neben unserem Tisch eine Fahrradfahrerin von einem Auto erfasst. Gott sei Dank war der Rettungswagen schnell zur Stelle. Mit flauem Gefühl im Magen schieben wir unsere Räder zur Elbe und bestaunen die beleuchtete Altstadt.

Der Montagabend lässt sich unter dem Punkt „Wie kann man nur so viel Pech auf einmal haben?!“ zusammenfassen. Als Erstes kam Florian völlig durchnässt von einem Sommergewitter von der Uni zurück.

Das nächste Highlight war Humphrey’s rechter Hinterschlappen, dessen Ventil aufgeschnitten wurde. Mit einem Wagenheber wurden Hunmphrey’s größten Schäden gelindert.

Anstatt die Rückwand des Schrankes zu befestigen, tackerte Florian lieber seinen Daumen an.

Beim Versuch die Wohnung wieder vom Sägemehl zu befreien, stolperte Miriam über das Staubsaugerkabel und riss es aus dem Gehäuse.

Unterbrochen wurden diesen Aktionen von einer Serie von Stromausfällen, die durch die antiquare Waschmaschine verursacht wurden.

Dies alles gipfelte die Reparatur des Staubsaugers. Aufgrund unprofessionellen Werkzeuges fühlten wir uns verpflichtet zu primitiveren Möglichkeiten überzugehen. Vielleicht geht der Staubsauger ja wieder, wenn wir die Kabel einfach zurückschieben?! Unerwarteterweise saßen wir nach einem kurzen Lichtblitz im Dunkeln. Beim Versuch die Sicherungen wieder reinzumachen, stellten wir fest, dass diese durchgebrannt waren.

Das Problem an der dunklen Wohnung war, dass Florians neue Mitbewohnerin jede Minute aus dem Urlaub zurückkehren sollte. Verzweifelt begaben wir uns auf die Fehlersuche. Aber erst in der Eckkneipe bei einem Bier hatte Florian die Erleuchtung! Noch in der Nacht wurde das Licht wieder hergegrattelt.

Der nächste Tag wurde vollständig damit verbracht die Gratteleien des Vortages zu beseitigen. Mit einem Tag Verspätung fahren wir morgen hoffentlich weiter nach Polen!!

Vorbereitungen fürs Baltikum und Finnland

Mitte August werden wir eine 5-wöchige Reise ins Baltikum beginnen. Wir sind dieses mal Miriam, Mannes und unser 4Runner (Humphrey).

Die Vorbereitungen laufen seit einigen Wochen mehr oder weniger erfolgreich:

  1. Innenausbau
  2. Dachzeltplane
  3. Dachgepäckträger
  4. Fahrzeug warten
  5. Tarp (Sonnensegel)
  6. Campingausrüstung besorgen
  7. Vorräte besorgen

Viele Punkte sind schon weit vorrangeschritten, aber noch lange nicht abgeschlossen. Am 6. August gibt es wohl erst wieder die Möglichkeit die Liste um einige Punkte zu erleichtern.